Smart City Oldenburg: Schlüsselrolle für SCHULZ Systemtechnik

Intelligent, energieeffizient, digitalisiert, vernetzt – diese Begriffe beschreiben den neuen Stadtteil, der auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg geplant ist. In einem Teilbereich des 300 Hektar großen Areals entsteht die sogenannte Smart City. Wir sind an Bau, Entwicklung und Betrieb der Stadt der Zukunft beteiligt. Konkret geht es darum, einen klimaneutralen Mikrokosmos zu schaffen, in dem die einzelnen Häuser – insgesamt 110 Wohneinheiten - sowie die Infrastruktur nicht nur miteinander kommunizieren, sondern auch voneinander profitieren.

21, vorwiegend regionale Unternehmen sind Partner des Zukunftsprojektes. Bei der Umsetzung haben wir eine Schlüsselrolle. „Unser Part ist es, die verschiedenen Netzteilnehmer und Aggregate wie Energiespeicher und Photovoltaikanlagen über eine Software miteinander zu vernetzen“, verdeutlicht Projektleiter Christian Harms-Zumbrägel. „Wenn Haus 1 sagt, ich brauche Strom, und Haus 2 meldet, ich habe Strom übrig, dann steuern wir die Energieflüsse. Kurzum: Wir entwickeln eine Kommunikationsbox, die auf die individuellen Bedürfnisse reagiert.“

Auch das Thema Elektromobilität ist Teil des Konzeptes der Smart City. Eine Aufgabe ebenso für SCHULZ Systemtechnik. Hier sind wir in Aufbau und Betrieb einer funktionierenden Infrastruktur eingebunden, indem wir dort Ladetankstellen für E-Autos bauen.

Überzeugt von dem ambitionierten Vorhaben in Oldenburg ist auch der Bund. Bei der Verwirklichung steuern die Ministerien für Wirtschaft sowie Bildung und Forschung Fördermittel in Höhe von rund 18 Millionen Euro bei.

Wohnen in Zukunft: Die Smart City (orange eingefärbt) entsteht auf dem ehemaligen Fliegerhorst. | Foto: Stadt Oldenburg

Zukunft Elektromobilität