SCHULZ Bremen unterstützt ersten Industrie 4.0-Hackathon in der Hansestadt

Kreative Ideen für vernetzte Produkte, Apps und Services mit Fokus auf B2B-Anwendungen waren beim ersten Industrie 4.0-Hackathon in Bremen gefragt. Etwa 100 Computer-Freaks bildeten 14 Teams und zeigten bei dem Programmier-Marathon, was sich in 48 Stunden von der Idee bis zur prototypischen Implementierung von Software umsetzen lässt. Innerhalb von drei Tagen hieß es: Strategien entwickeln, Konzepte ausarbeiten, programmieren und die Jury am Ende von der Idee des eigenen Teams überzeugen.

Unsere Bremer Kollegen fördern dieses Format zusammen mit anderen Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Ziel ist es, junge Menschen für kreative und innovative Zukunftstechnologien im Automatisierungsumfeld zu begeistern. Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können und ihre Ideen mit echten Maschinendaten ausprobieren konnten, stellten die Bremer SCHULZianer zusammen mit Lenze und Airbus die entsprechende Ausrüstung.

Mit der „Besten Idee“ gewann das Team „neusta“ den mit 1.500 € dotierten ersten Preis. Es entwickelte eine Methode, um optimierte Finanz-Transaktionen zwischen Maschinen unter Verwendung der Kryptowährung IOTA zu ermöglichen.  Den zweiten Preis „Beste Implementierung“ mit 1.000 € entschied das Team „Justin Time“ mit der Idee eines intelligenten, gewichtsbasierten Bestellsystems für sich. Platz 3 „Bester Pitch“ mit 500 € lobten unsere Kollegen aus. Diesen Preis erzielte das Team „Smart Maintenance Guide“ mit dessen Konzept, Instandhaltungsmitarbeiter per Wearables bei Prozessen direkt vor Ort zu unterstützen. Fünf weitere Teams konnten sich ebenfalls über Preise freuen.

Geschäftsführer Ralf Soltwedel überreicht den mit 500 Euro dotierten dritten Platz an das Team "Smart Maintenance Guide".

Zukunft Industrie 4.0